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Warum ist pflanzliche Ernährung so viel teurer?

Warum kostet pflanzlicher Joghurt das Vierfache von Kuhmilch? Wir haben die Preise im Detail analysiert und hinterfragen das System hinter der Lifestyle-Steuer. Erfahre, warum Ersatzprodukte so teuer sind und wie wir trotzdem gesund und pflanzlich essen, ohne die Industrie zu füttern. ...

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Die USA als das "Imperialistische Feindbild"

Die Maske ist gefallen: Warum die USA für mich der Feind bleiben

Für viele, die in der DDR aufgewachsen sind, war das Bild der USA als imperialistischer Aggressor kein blosses Propagandastück – es war eine Warnung, die sich heute bitter bewahrheitet. Wer glaubte, mit dem Ende des Kalten Krieges würde eine Ära des Friedens anbrechen, sieht sich getäuscht. Die USA brachten und bringen das Böse über diese Welt.

NATO, Ukraine und die Gier nach Raum

Was uns heute als "Verteidigung der Freiheit" verkauft wird, ist in Wahrheit die rücksichtslose Ausdehnung des US-Machtbereichs. Die NATO fungiert dabei als verlängerter Arm Washingtons, um Rivalen auszuschalten. Doch der Hunger des Imperiums macht vor Grenzen nicht halt:

  • Stellvertreterkriege: In der Ukraine wird das Schicksal eines ganzen Volkes für die Schwächung Russlands geopfert.
  • Grönland im Visier: Die unverhohlene Androhung, Grönland notfalls militärisch zu okkupieren, zeigt den nackten Kolonialismus des 21. Jahrhunderts. Für Ressourcen und strategische Vorteile ist den USA kein Souveränitätsrecht heilig.

Regime Change und wirtschaftliche Strangulierung

Die Methoden der Einmischung sind vielfältiger, aber nicht weniger tödlich geworden:

  • Venezuela: Seit Jahren versuchte die USA, das Land durch Sanktionen und die Unterstützung von Umsturzversuchen in die Knie zu zwingen. Es geht nicht um Menschenrechte, sondern um den Zugriff auf das Öl. Jetzt überfällt und entführt man einfach, ohne Konsequenzen!
  • Wirtschaftskrieg: Die Politik des "maximalen Drucks" ist eine Form der kollektiven Bestrafung, die darauf abzielt, ganze Bevölkerungen auszuhungern, um einen genehmen Herrscher zu installieren.

Der Terror im Inneren

Dass dieses System auch vor dem eigenen Volk nicht halt macht, zeigt der brutale Vorfall in Minneapolis. Am 8. Januar 2026 wurde die unbewaffnete Renee Good von ICE-Beamten hingerichtet.

  • Brutalität der Behörden: Während die Trump-Administration von "Selbstverteidigung" spricht, entlarven Videoaufnahmen die Tat als kaltblütigen Mord.
  • Rechtlosigkeit: Die Blockade lokaler Ermittlungen durch das Weisse Haus beweist: Dies ist ein Polizeistaat, der seine Schläger schützt, während er der Welt Lektionen in Demokratie erteilen will.

Die neue Qualität unter Trump

Mit Donald Trump hat der US-Imperialismus seine letzte moralische Maske abgewehrt. Sein "America First" ist die reinste Form des egoistischen Raubtierkapitalismus:

  • Wirtschaftskrieg: Durch "maximalen Druck" werden (leider erfolgreich) politische Zugeständnisse erpresst.
  • Weltpolizei ohne Gesetz: Sie agieren als globaler Sheriff, der gezielte Tötungen und Drohnenmorde zur Normalität erklärt hat.

Fazit: Keine Illusionen mehr

Die Geschichte gibt uns recht: Die USA sind kein Partner für den Frieden. Sie sind eine Macht, die auf Ausbeutung, Destabilisierung und Gewalt fusst. Das "Böse", vor dem damals im Staatsbürgerkunde-Unterricht gewarnt wurde, zeigt heute sein hässlichstes Gesicht.

Es ist Zeit, die rosarote Brille des Westens endgültig abzusetzen.

Chemotherapie: Sechs Monate – Ein Berg aus Zeit

Am 9. Januar 2026 begann mit dem ersten Termin in der Onkologie des KSGR ein neuer Lebensabschnitt. Im Wartezimmer, umgeben von den Geschichten anderer Erkrankter, wurde die Brutalität der Krankheit spürbar. Die Gespräche mit der empathischen Ärztin gaben jedoch Halt und Klarheit. Der Tumor ist selten und aggressiv, doch der Krebs hat nicht gestreut – die Lymphen sind frei, was die Heilungschancen deutlich erhöht. Der Behandlungsplan umfasst sechs Monate Chemotherapie mit Antikörpern, gefolgt von einer Operation und eventuell weiteren Therapien. Die kommenden Monate fühlen sich wie ein Marathon an, geprägt von Unsicherheit, aber auch von Hoffnung. Der Weg ist schwer, doch er wird gemeinsam Schritt für Schritt gegangen ...

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Omarchy 3.3: Mein Fazit zum Update

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Omarchy 3.3 ist auf meinem Thinkbook gelandet. Hier kurz und schmerzlos meine Eindrücke zu den Neuerungen:

  • Voxtype (AI-Diktat): Das Feature klang spannend, also habe ich es direkt installiert und getestet. Leider ist es für mich aber sofort wieder vom System geflogen: Aktuell wird nur Englisch unterstützt. Wenn das mal auf Deutsch geht, schaue ich es mir wieder an.
  • Ruhezustand & Suspend: Was ich dagegen richtig gut finde: Hibernation und Suspend sind endlich wieder nativ im System verankert. Man muss es zwar einmalig im Setup aktivieren, aber dass der Support wieder "out of the box" da ist, war überfällig.
  • Sonstiges: Dazu gibt es ein paar praktische neue Shortcuts (z. B. zum Sperren) und der c Alias öffnet jetzt direkt OpenCode.

👉 Alle Änderungen: GitHub: Omarchy v3.3.0

Hinweis zum Update: Falls dir während der Installation Hyprland-Config-Fehler um die Ohren fliegen: Keine Panik. Nach dem Neustart ist alles sauber.

Da fällt einem ja sprichwörtlich ein Stein vom Hoden

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Entwarnung aus dem Maschinenraum: Viel Lärm um (fast) nichts

Heute gab es einen von Schweden aus geplanten Ausflug zum Urologen. Der Anlass war weniger erfreulich: Schmerzen im "Gemächt".

Wer meine Vorgeschichte und die aktuell Krebsdiagnose kennt, weiss genau, was in so einem Moment passiert. Das logische Denken verabschiedet sich in die Pause, und das Kopfkino startet sofort den Katastrophenfilm in Überlänge. Jedes Zwicken wird gedanklich sofort zum Weltuntergang. Man geht nicht einfach nur zum Arzt, man geht zur Urteilsverkündung.

Aber ich mache es kurz: Entwarnung.

Die Frau Doktor hat geschaut, geschallt und den Kopf geschüttelt – im positiven Sinne. Kein Hodenkrebs. Nichts Bösartiges. Der Stein, der mir vom Herzen gefallen ist, hat wahrscheinlich ein Loch in den Praxisboden geschlagen.

Die Diagnose ist stattdessen eine bunte Mischung aus dem urologischen "Vielleicht-Topf": Ein bisschen Entzündung, vielleicht eine kleine Zyste, eventuell Phantomschmerzen. Die wahrscheinliche Hauptursache? Stress.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass mein Körper mir durch Schmerzen im Schritt mitteilen möchte, dass ich mich entspannen soll. Die Therapie besteht nun aus Ibuprofen und "Stressbeseitigung".

Ich werde also die Pillen nehmen, und versuchen, mich nicht darüber zu stressen, wie man am besten Stress beseitigt.

Passt auf euch auf.

Minimalismus vs. Erinnerungsspeicher: Warum ich an meinem Wechsel zu Yellow zweifle

Soll ich oliverswelt.de wirklich plattmachen? Der geplante Wechsel auf die minimalistische Yellow-Plattform wackelt gewaltig. Warum ich an meinem 13 Jahre alten WordPress-Archiv, den vielen Bildern und meiner persönlichen "Suchmaschine der Erinnerungen" hänge und warum ein radikal reduziertes WordPress-Theme vielleicht doch die bessere Lösung ist als der komplette Neuanfang.

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Hölle oder weniger Hölle: Der Tag der Wahrheit

Hölle oder weniger Hölle? Das CT-Ergebnis ist da: Zum Glück keine Metastasen. Aber der Tumor ist aggressiv und 3.8 cm gross. Nächste Woche startet daher die Chemo. Wir unterstützen den Körper unter anderem mit Chaga-Pilzen. Habt ihr Tipps für uns, um die Zeit gut zu überstehen?

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Zurück im Tunnel

Der erste Arbeitstag ist vorbei. Und nein – er war nicht leicht. Das war aber auch keine echte Überraschung. Schon das frühe Aufstehen hatte etwas Brutales. Der Wecker klingelte, draussen war es noch dunkel, und die Couch sah beim zweiten Kaffee verdächtig nach Verdrängung aus. Kurz dachte ich: Vielleicht einfach heute nicht. Aber so funktioniert das mit dem Alltag eben nicht.

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3800 Kilometer, Drombuschs und das Warten auf Mittwoch

Das waren sie also – zwei Wochen Schweden. Ich war heute in der Waschanlage, um den Dreck von über 3800 Kilometern runterzuwaschen. Es hat etwas seltsam Befriedigendes, dabei zuzusehen, wie der graue Schleier weicht. Während das Wasser über die Windschutzscheibe lief, habe ich mich dabei ertappt, wie ich mir wünschte, dass das mit den Sorgen und Nöten genauso einfach ginge. Einfach das Premium-Programm wählen, zurücklehnen, und am Ende ist alles sauber. Aber so funktioniert das Leben leider nicht. ...

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Neuanfang auf weissem Papier: Warum Yellow und warum jetzt?

Es gibt Momente im Leben, da reicht ein einfaches „Update“ nicht mehr aus. Manchmal muss man das System komplett neu aufsetzen. Wer meine bisherigen Gedanken auf oliverswelt.de verfolgt hat, wird sich vielleicht wundern, warum diese Seite nun stillsteht. Die Antwort ist so simpel wie einschneidend: Neuanfang.

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Ein neues Kapitel: Fokus statt Schnickschnack

Hallo zusammen, manchmal muss man Dinge vereinfachen, um Platz für Neues zu schaffen. Ab heute schlage ich ein neues Kapitel für meine Online-Präsenz auf. Ich habe mich dazu entschieden, www.oliverswelt.de in den Ruhestand zu schicken und aktuelle Inhalte nur noch auf blog.oliverswelt.de zu veröf...

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Am Ende des Jahres

Schenk diesem Tag noch einen Blick der Güte
und auch dem Jahr, das bald zu Ende geht.

Lass diese Zeit nicht ohne deinen Segen ziehen,
gib dem, was war, dein reif gewordenes Ja.

Den Erdengaben, die sich gern in deine Hände schenkten,
den Menschen, die ein Stück des Weges mit dir teilten,
und allen Träumen, die in deiner Mitte wuchsen,
um einmal Wirklichkeit in dieser Welt zu sein.

Leg auch vergangenen Kummer unter deine Blicke
mit einer ernsten, späten Dankbarkeit.

Das leise Sehnen, das nichts und niemand stillte,
die Furcht, die sich in leere Nächte schlich,
und auch die unvollkommenen und ungelösten Dinge
mit ihrer Traurigkeit aus Nichtmehr und Nochnicht.

Alles schmiege an dein Herz wie einen Brief,
den ein geliebter Mensch dir schrieb,
wie eine Kostbarkeit, die du vielleicht nicht ganz verstehen,
doch auf viele Weisen annehmen und bergen kannst.

aus: Giannina Wedde „In winterweißer Stille:Ein Begleiter durch die dunkle Jahreszeit“

Neuanfang – Fokus auf das, was zählt

Es ist Zeit für Nägel mit Köpfen.

Der Wechsel weg von WordPress hin zu diesem schmalen CMS war eigentlich schon lange geplant. Ich wollte weg von der grafisch aufwendigen Webseite, weg von technischem Ballast und hin zu einer Form, die mir das Schreiben so einfach wie möglich macht.

Manchmal schiebt man solche Pläne vor sich her, doch dann gibt es Momente, die alles beschleunigen. Eine einschneidende Nachricht in meinem Privatleben hat mir vor Augen geführt, dass Zeit und Klarheit kostbar sind. Sie war der letzte Anstoss, nicht mehr länger zu warten.

Ab heute ist dies hier der einzige Ort, an dem ich meine Gedanken teile. Die alte Webseite www.oliverswelt.de bleibt als Archiv noch online.

Warum dieser radikale Schnitt? Ganz einfach: Ich möchte meine Gedanken unkompliziert teilen können. Ohne mich in Design-Entscheidungen zu verlieren oder gegen ein überladenes System anzukämpfen. Wenn ich etwas zu sagen habe, möchte ich mein Terminal öffnen, schreiben und veröffentlichen.

Dieses neue Kapitel ist minimalistisch, direkt und ehrlich. Kein Schnickschnack, keine Ablenkung – nur der Fokus auf das geschriebene Wort.

Schön, dass du dabei bist.

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