Die USA als das "Imperialistische Feindbild"

Die Maske ist gefallen: Warum die USA für mich der Feind bleiben

Für viele, die in der DDR aufgewachsen sind, war das Bild der USA als imperialistischer Aggressor kein blosses Propagandastück – es war eine Warnung, die sich heute bitter bewahrheitet. Wer glaubte, mit dem Ende des Kalten Krieges würde eine Ära des Friedens anbrechen, sieht sich getäuscht. Die USA brachten und bringen das Böse über diese Welt.

NATO, Ukraine und die Gier nach Raum

Was uns heute als "Verteidigung der Freiheit" verkauft wird, ist in Wahrheit die rücksichtslose Ausdehnung des US-Machtbereichs. Die NATO fungiert dabei als verlängerter Arm Washingtons, um Rivalen auszuschalten. Doch der Hunger des Imperiums macht vor Grenzen nicht halt:

  • Stellvertreterkriege: In der Ukraine wird das Schicksal eines ganzen Volkes für die Schwächung Russlands geopfert.
  • Grönland im Visier: Die unverhohlene Androhung, Grönland notfalls militärisch zu okkupieren, zeigt den nackten Kolonialismus des 21. Jahrhunderts. Für Ressourcen und strategische Vorteile ist den USA kein Souveränitätsrecht heilig.

Regime Change und wirtschaftliche Strangulierung

Die Methoden der Einmischung sind vielfältiger, aber nicht weniger tödlich geworden:

  • Venezuela: Seit Jahren versuchte die USA, das Land durch Sanktionen und die Unterstützung von Umsturzversuchen in die Knie zu zwingen. Es geht nicht um Menschenrechte, sondern um den Zugriff auf das Öl. Jetzt überfällt und entführt man einfach, ohne Konsequenzen!
  • Wirtschaftskrieg: Die Politik des "maximalen Drucks" ist eine Form der kollektiven Bestrafung, die darauf abzielt, ganze Bevölkerungen auszuhungern, um einen genehmen Herrscher zu installieren.

Der Terror im Inneren

Dass dieses System auch vor dem eigenen Volk nicht halt macht, zeigt der brutale Vorfall in Minneapolis. Am 8. Januar 2026 wurde die unbewaffnete Renee Good von ICE-Beamten hingerichtet.

  • Brutalität der Behörden: Während die Trump-Administration von "Selbstverteidigung" spricht, entlarven Videoaufnahmen die Tat als kaltblütigen Mord.
  • Rechtlosigkeit: Die Blockade lokaler Ermittlungen durch das Weisse Haus beweist: Dies ist ein Polizeistaat, der seine Schläger schützt, während er der Welt Lektionen in Demokratie erteilen will.

Die neue Qualität unter Trump

Mit Donald Trump hat der US-Imperialismus seine letzte moralische Maske abgewehrt. Sein "America First" ist die reinste Form des egoistischen Raubtierkapitalismus:

  • Wirtschaftskrieg: Durch "maximalen Druck" werden (leider erfolgreich) politische Zugeständnisse erpresst.
  • Weltpolizei ohne Gesetz: Sie agieren als globaler Sheriff, der gezielte Tötungen und Drohnenmorde zur Normalität erklärt hat.

Fazit: Keine Illusionen mehr

Die Geschichte gibt uns recht: Die USA sind kein Partner für den Frieden. Sie sind eine Macht, die auf Ausbeutung, Destabilisierung und Gewalt fusst. Das "Böse", vor dem damals im Staatsbürgerkunde-Unterricht gewarnt wurde, zeigt heute sein hässlichstes Gesicht.

Es ist Zeit, die rosarote Brille des Westens endgültig abzusetzen.

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