Gross und doch ganz nah

Manchmal muss man einfach den Kopf in den Nacken legen, um das Vertraute neu zu sehen. Windräder, die aus der Ferne oft wie Spielzeuge am Horizont wirken, werden von unten zu beeindruckenden Giganten.

Das massive Fundament, die elegant geschwungenen Rotorblätter, die sich scharf gegen den Himmel abzeichnen – aus dieser Perspektive entfaltet die Technik eine ganz eigene Ästhetik. Es ist der Moment, in dem die Ingenieurskunst zur Kunstform wird.

In Schwarz-Weiss kommen die klaren Linien und die dynamische Formsprache besonders gut zur Geltung. Man sieht nicht einfach nur ein Windrad, sondern spürt seine gewaltige Präsenz.

Der Blick von unten lässt uns die Dimensionen begreifen und die majestätische Ruhe spüren, die von diesen sanften Energieriesen ausgeht. Es ist ein stiller Moment der Bewunderung für das, was Menschen erschaffen haben, um die Kraft der Natur zu nutzen.

windrad 140925 1003

windrad 140925 1003

windrad 140925 1004

windrad 140925 1004

windrad 140925 1005

windrad 140925 1005

windrad 140925 1006

windrad 140925 1006

windrad 140925 1007

windrad 140925 1007

Kommentare: 0

Kommentare sind geschlossen.