Happy World Photography Day

Ein Hoch auf die Fotografie – Von der ALDI-Olympus zur Nikon D850

Heute ist ein besonderer Tag: der www.worldphotographyday.com! Das ist die perfekte Gelegenheit, um in Erinnerungen zu schwelgen und über die Reise zu sprechen, die viele von uns mit ihrer Leidenschaft für die Fotografie gemacht haben.

Ich habe einen alten Artikel von mir aus dem Jahr 2012 gefunden. Es war wie eine Zeitreise. Damals war ich so aktiv, dass ich Kameras gewechselt habe wie heute mein Smartphone. Das Portfolio wuchs um neue Rubriken wie Landschaften und Porträts. Und es ist faszinierend zu sehen, wo alles angefangen hat: mit einer Olympus aus dem ALDI-Angebot.

Man kennt das ja: In jedem Hobby kommt der Moment, an dem man merkt, dass die aktuelle Ausrüstung nicht mehr den eigenen Ansprüchen genügt. Ich bin der Marke treu geblieben und habe mich durch die Olympus E-100 RS und die C-2500L gearbeitet, deren Zoom und Makrofähigkeiten mich echt beeindruckt haben. Der Höhepunkt war die Olympus E-10, mit der ich eine Weile sehr glücklich war.

Aber wie das Leben so spielt, braucht man irgendwann mehr Freiheit. So kam es zum Systemwechsel zur Canon EOS D60. Diese Kamera hat mich lange Zeit begleitet, bis die Leidenschaft als Hobby-Fotograf für ein paar Jahre in den Hintergrund rückte. Und beruflich war die Canon EOS 1D MKIII mein ständiger Begleiter – aktuell ist es eine Sony Alpha 7R IV.

Die Fotografie ist aber wie ein alter Freund, der immer wieder zurückkommt. Kompaktkameras und Smartphones überbrückten die Zeit, bis eine ganze Reihe anderer Kameras kamen und wieder gingen. Da waren die digitalen wie die Lumix LX5, die Fujifilm X100S, die XPro 1, eine Leica Q, die Olympus OMD E-M1 und eine Canon EOS 550D. Und auch ein paar analoge Schätze wie die Konica Hexar AF und die Pentax K1000 haben ihren Weg in meine Sammlung gefunden. Der Drang nach dem perfekten Kamera blieb.

Und heute? Die Sammlung hat sich stabilisiert mit Kameras wie der Nikon D850, der Nikon D3X und der Nikon P7100.

Aber mal ganz ehrlich: Die beste Kamera ist die, die du dabeihastAuch wenn die Liste an Kameras, die ich hatte und wieder hergegeben habe, fast endlos scheint – am Ende des Tages spielt die Marke oder das Modell keine Rolle. Die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Ob das die alte Kompaktkamera aus dem Urlaub ist oder das Smartphone in der Hosentasche: Die Magie liegt nicht in der Technik. Die besten Fotos entstehen, weil die Person hinter der Kamera einen einzigartigen Moment sieht, einen Blickwinkel findet und ihn festhält. Die ganze Ausrüstung, das ganze Hin und Her, ist nur Mittel zum Zweck. Was wirklich zählt, bist du und dein Blick auf die Welt.

Jede dieser Kameras erzählt eine Geschichte. Sie sind mehr als nur Werkzeuge; sie sind Meilensteine auf einer fotografischen Reise. Was ist mit dir? Erinnerst du dich noch an deine erste Kamera? Schreib es mir in die Kommentare!


Titeloto von Jacek Dylag auf Unsplash

WorldPhotographyDay

Kommentare: 0

Kommentare sind geschlossen.