Die heilende Kraft des Waldes
Der Wald öffnet unseren Geist, unser Herz und spendet Ruhe und Entspannung
Klang der Stille im Wald
Zuerst ist da nur der eigene Puls, ein leises, rhythmisches Pochen im Ohr. Der Atem, erst noch hastig vom Anstieg, wird flacher, ruhiger. Mit jedem Ausatmen scheint die laute Welt weiter in die Ferne zu rücken, bis nur noch Stille herrscht.
Doch es ist keine leere Stille. Langsam, als würden sich die Ohren auf eine neue Frequenz einstellen, treten die wahren Geräusche des Waldes hervor. Ein feines Zwitschern der Tannenmeisen aus dem dichten Geäst. Das zufriedene Summen einer Hummel, die emsig die zarten Preiselbeerblüten abfliegt. Man wird selbst zum Teil dieser Szenerie, ein stiller Beobachter, der eins wird mit der Umgebung.
Ab und an weht ein leichtes Lüftchen durch die alten Bäume, trägt den würzigen Duft der Nadeln herüber und lässt die Blätter sanft rascheln. Das ist der wahre Klang der Stille: kein Fehlen von Geräuschen, sondern eine vollkommene Harmonie, in der man sich selbst verliert und gleichzeitig findet.
Terpenoide – der feine Duft im Wald
Bei Terpenoiden handelt es sich um botanische Duftstoffe, die von den Pflanzen im Wald in Form von Kohlenwasserstoff, abgesondert werden. Forscher schreiben den Terpenoiden eine besondere heilende Wirkung zu und beschreiben sie als wahren Unterstützer der körpereigenen****Immunabwehr. Es ist wissenschaftlich belegt, dass unser Körper nach einem Ausflug im Wald auffallend mehr Killerzellen, welche uns vor Krankheitserregern befallende Zellen schützen, produziert.









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